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Das große Plantschen

Badetag! Für manche Kinder bedeutet das eine große Freude, andere Kinder baden überhaupt nicht gerne. Oftmals führt das dann zu Stress bei Eltern und Kindern. Um dies zu vermeiden, haben wir einige Tipps zusammengetragen, die das Baden zum Highlight machen.

Häufigkeit?

Da zu viel Wasser die empfindliche Haut von Babys und Kleinkindern austrocknen kann, stellt sich natürlich die Frage, wie oft gebadet werden sollte. Dermatologen empfehlen, Kleinkinder ein bis zweimal pro Woche zu baden. Außer natürlich die Kinder sind zum Beispiel beim Spielen sehr schmutzig geworden, haben stark geschwitzt oder sie waren in einem See, im Meer oder in einem Pool baden. Das Kind sollte dann aber nur maximal fünf Minuten im Wasser bleiben, um ein Austrocknen der Haut zu vermeiden. Nach dem Baden sollte deshalb die Haut unbedingt mit kindgerechten Pflegeprodukten eingecremt werden. Schon beim Abtrocknen sollte man darauf achten, nicht zu stark zu rubblen, sondern eher zu tupfen, sonst reizt man die Haut. Eine wichtige Rolle spielt außerdem die Temperatur des Badewassers. Die optimale Temperatur liegt bei 37 bis 37,5 Grad. Ist das Wasser wärmer verliert die Haut des Kindes zu viel Feuchtigkeit. Bei weniger als 37 Grad wird es den Kleinen oft zu kalt.

Haare waschen wird häufig zum Problem

Besonders das Haare waschen ist für viele Kinder und Eltern ein Graus. Viele Kinder mögen es einfach nicht oder es ängstigt sie sogar, wenn Kopf und vor allem Gesicht mit Wasser in Berührung kommen. Deshalb ist es ratsam in diesen Fällen auf den Wasserstrahl des Duschkopfes zu verzichten und einen ein kleines Gefäß wie z. B. einen Zahnputzbecher zu verwenden. Ein Waschlappen auf der Stirn des Kindes verhindert zudem, dass Schaum in die Augen gelangt. Bei Babys reicht es oftmals auch aus, einfach mit einem feuchten Waschlappen über den Kopf zu streichen.

Baden zum Event machen

Verbinden die Kinder baden mit Spaß, gibt es mit Sicherheit weniger Stress. Deshalb empfehlen wir, Badespielezeuge mit in die Wanne zu nehmen. Badeenten und kleine Boote beispielsweise finden mit Sicherheit gefallen. Viele Spielwarenhersteller bieten mittlerweile tolle Badespielzeuge an. In der ABC Baby Linie von Simba Toys findet man zuckersüße Stapelfreunde für die Badewanne. Das sind 4 verschiedengroße Meerstiere in Ringform, die aufeinander gesteckt werden können. Zusätzlich kann man damit Wasser spritzen. Ganz nebenbei werden bei diesem Spielezug die Hand-Auge-Koordination und die motorischen Fähigkeiten geschult. Außerdem ist eine Schaummaschine erhältlich, die wir auch wirklich putzig finden. Kleine Wasserratten können sich damit Schaumtörtchen ins Badewasser zaubern. Dazu wird die Schaumaschine einfach mit Saugnäpfen an der Wanne befestigt und mit Wasser und ein bisschen Shampoo oder Duschgel befüllt werden. Dann kann das Kind einen der mitgelieferten Becher unter die Öffnung halten und den kleinen Hebel betätigen. Schon kann es losgehen! Zusätzlich eigenen sich die Becher natürlich auch zum Wasserschöpfen.

Besonders schöne Wasserspielzeuge bietet auch Smoby in der Cotoons Linie an. Unter anderem ist ein kleines Badebuch erhältlich, dass die Farben wechselt sobald es mit warmen Wasser in Berührung kommt. Wenn es noch etwas lustiger zugehen darf, sollte die Badekrabbe keinesfalls fehlen. Sie trägt die kleine Cotoonsfigur „Wabap“ durch die Badewanne. Wird die Krabbe durch Badewasser gezogen, rotieren ihre Scheren. Außerdem ertönt eine kindliche Melodie, sobald die Krabbe im Wasser ist. Ein weiteres Highlight dieser Linie ist der „spielerische Badewannenspaß“. Dieses Spielzeug sorgt für eine Menge Spaß und schult dabei ganz nebenbei die Motorik. Drückt man auf den Seestern, spritzt Wasser heraus. Mit einem kleinen Eimer kann man ein Aquarium befüllen, in dem man Wasser aus der Badewanne schöpft. Sobald der Wasserhahn geöffnet wird, dreht sich das Wasserrad.

Mit unseren Tipps und den richtigen Badespielzeugen, steht also auch dem Spielspaß in der Badewanne nichts mehr im Wege!

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