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Ferien daheim: So kommt garantiert keine Langeweile auf

Am schönsten ist es zu Hause – wer in den Ferien daheim bleibt, der kann die gewonnene Zeit nutzen, um den Kindern zu zeigen wie aufregend es in den eigenen vier Wänden oder direkt vor der eigenen Haustür ist.

Für das richtige Urlaubsgefühl muss es nicht immer in die Ferne gehen. Wer auf Auto- oder Flugreisen verzichten will, der kann mit ausgefallenen Ideen den Kindern ein Ferienerlebnis bieten, das sie nie vergessen wollen.

"Ich seh' den Sternenhimmel ..."

Einfach mal Draußen schlafen: Nichts leichter als das! Jeder Balkon, jeder Garten bietet sich an, um unter freiem Himmel zu schlafen. Auf einer Matratze, einer Isomatte oder nur im Schlafsack werden die Kinder eine aufregende Nacht verbringen. Sternbilder finden, Gruselgeschichten erzählen oder ein Feuer machen, so wird den Kindern sicher nicht langweilig. Und die frische Luft tut besonders gut.

Wer es lieber ein bisschen geschützter mag, der kann natürlich auch ein Zelt auf dem Balkon oder im Garten aufstellen. Durch das Campen daheim kommt richtiges Urlaubsfeeling und Abenteuergeist auf, ohne dass man verreisen muss. Mit ein paar Freunden oder Nachbarskindern kann aus dem Outdoorspaß auch eine kleine Feier werden (mit Liedern am Lagerfeuer, Stockbrot oder gegrillten Marshmallows und spannenden Geschichten). Und wenn sich der ein oder andere doch draußen fürchtet, dann ist man ganz schnell wieder im sicheren Bett.

Malen: Kreativ, farbenfroh & entspannend

Dass Kinder gerne malen, ist kein Geheimnis. Aber immer nur auf ein stinknormales Blatt Papier zu zeichnen, kann schnell langweilig werden. Deshalb lasst die Kinder doch eine ganze Wand in ihrem Kinderzimmer gestalten. Mit eigener Motivwahl und Farbgestaltung. Wer das Risiko aber lieber nicht eingehen möchte, dass das Kinderzimmer neu gestrichen werden muss, der besorgt eine riesige Leinwand (die gibt’s in vielen Baumärkten und Bastelläden).

Mit Pinseln, den Händen, Schwämmen und natürlich vielen tollen Farben wird aus jedem noch so kleinem Maler ein Künstler. Der Kreativität der Kinder sind keine Grenzen gesetzt. Und wegen der Größe des Kunstwerkes wirkt das Geschaffene besonders beeindruckend.

Bei mehreren Kindern eignet sich das große Malprojekt auch als Gruppenbeschäftigung. Jeder der mitmachen will, kann abwechselnd an die Leinwand. Kleine Hobby-Maler ganz groß!

Be a filmstar

Wer wollte nicht schon immer mal die Hauptrolle in einem Film spielen? Kein Problem, so wird jeder zum Filmstar: dreht einfach einen eignen Film. Je nach Aufwand, könnt ihr die eigene Filmproduktion auf wenigen Stunden oder auch auf mehrere Tage aufteilen.

Dazu braucht ihr nicht mehr als eine gute Geschichte samt Darstellern und ein Handy mit Kamera (eine App, um die Videos zu schneiden gibt es kostenlos in jedem App-Store).

Und so funktioniert’s:

  • Denkt euch eine Geschichte aus: Hier könnt ihr euch entweder an einem Lieblingsfilm der Kinder orientieren oder ihr lasst der Fantasie freien Lauf. Wichtig ist nur, dass es nicht zu ausgefallen wird, sodass es an der Umsetzung scheitert und schreibt zur Unterstützung ein Drehbuch. Egal ob ein Krimi, eine Komödie oder eine Dokumentation – alles ist möglich.
  • Sucht Darsteller: Bei der Auswahl der Schauspieler können Verwandte und auch Freunde mitwirken. Oma und Opa freuen sich, wenn sie in dem Film der Enkel mitspielen dürfen. Auch Freunde und Nachbarskinder sind sicher erfreut über die aufregende Beschäftigung.
  • Richtiges Equipment: Jedes neuere Smartphone verfügt mittlerweile über eine hochauflösende Kamera, die für das Projekt auf jeden Fall ausreicht. Um wackelige Bilder zu vermeiden, stellt das Handy entweder auf ein Stativ (falls vorhanden) oder auf eine stabile Unterlage. Und dreht immer im Querformat, denn wenn ihr den Film auf dem Fernseher anschauen wollt, dann habt ihr so keinen unschönen Rand.
  • Verkleidung und Requisiten: Je nach Thema können sich die Kinder passend kostümieren. Und je nach Aufwand lassen sich auch passende Bühnenbilder basteln. Als Beispiel: wenn ihr Wasser darstellen wollt, dann legt doch eine blaue Decke oder ein blaues Lacken auf den Boden.
  • Alternative Filmidee: Wer nicht selbst vor der Kamera stehen möchte, der kann auch einen Stopp-Trick-Film machen. Dazu braucht ihr lediglich Figuren, die in verschiedenen Bewegungen fotografiert werden. Danach reiht man die Bilder aneinander und Schwuppdiwupp hat man ein sogenanntes Bewegtbild, also ein Video.
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