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Ordnung mit Kindern
Aufräumspiele
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Ordnung mit Kindern

Spielen und Aufräumen, gegensätzlicher geht’s eigentlich nicht, oder? Während Spielen „immer geht“, ist Aufräumen eine schlimme Aufgabe für Kinder und „geht gar nicht“. Wie Aufräumen ganz spielend funktionieren kann, möchten wir euch im nachfolgenden Beitrag erklären. Außerdem haben wir auch noch ein paar allgemeine Tipps zur Ordnung mit Kindern zusammengestellt.

 

Der Aufräum-Tanz

Dieses Spiel funktioniert ganz einfach: Die Musik wird laut aufgedreht und alle tanzen dazu. Dann geht die Musik aus und alle müssen in einer Minute so viele Dinge wie möglich aufräumen. Oder eine andere Variante: Die Runde gewinnt, wir am schnellsten eine vorab festgelegte Anzahl an Dingen aufgeräumt hat.

Rollentausch

Oftmals empfinden die Kinder die Aufgaben von Mama und Papa als viel schöner, als die eigenen. So macht es doch bestimmt viel mehr Spaß, die Spülmaschine auszuräumen, als die Bausteine einzuräumen. Einfach mal die Rollen tauschen…

Systematisch aufräumen

Das heißt, nicht einfach irgendetwas aufräumen, sondern mit System vorgehen. Zuerst werden alle schwarzen Dinge aufgeräumt, dann die roten und so weiter. Können die Kinder schon lesen und schreiben, kann man auch eine Buchstaben Übung draus machen. Zuerst werden alle Gegenstände, die mit A beginnen aufgeräumt, dann die mit B und so weiter. Hier sollte man aber bedenken, dass das Aufräumen dann etwas mehr Zeit in Anspruch nimmt.

Um-die Wette-aufräumen

Als erstes werden bei diesem Spiel zwei Teams gebildet. Am besten ein Eltern- und Kinderteam, dann beugt man Streit von vorn herein vor. Nun braucht man eine Stoppuhr, z. B. haben alle 5 Minuten Zeit, so viel wie möglich aufzuräumen. Wer die meisten Dinge schafft, hat gewonnen. Man kann die Kinder dann als Sieger auch mit einer Kleinigkeit (z. b. Gummibärchen) belohnen.

Bagger fahren

Gerade bei kleinen Kindern ist es schwierig, sie zum Aufräumen zu bewegen. Aber sie räumen mit Sicherheit liebend gerne auf, wenn Sie die Spielsachen mit einem Bagger zum richtigen Platz fahren dürfen. Aber auch hier muss ein bisschen mehr Zeit eingeplant werden.

Ordnung ist das halbe Leben

Generell sollten Eltern immer im Hinterkopf behalten, dass sie auch in Sachen Ordnung eine Vorbildfunktion haben. Sehen die Kinder, dass in der restlichen Wohnung Chaos herrscht, ist es schwierig verständlich, warum dann im eigenen Zimmer aufgeräumt werden soll. Generell sollte man Aufräumen auch nicht als Strafe darstellen, sondern den Kindern klarmachen, dass es einfach dazugehört. Sinnvoll ist es auch mit den Kleine zusammen aufzuräumen, so macht es gleich viel mehr Spaß. Wichtig ist auch, dass genügend Stauraum für alle Spielzeuge vorhanden ist. Hat man keinen Platz für alle Dinge, ist das Ordnung halten fast unmöglich. Gerade im Kinderzimmer bieten sich große Kisten an, die dann Regalen verstaut werden können. Als kleiner Tipp: Eine große Auswahl findet sich in schwedischen Möbelhäusern. Um gar nicht zu viel anzusammeln, empfehlen wir, das Kinderzimmer regelmäßig zu „ausmisten“, d. h. Spielsachen, mit denen im Moment nicht gespielt wird, wandern in den Keller oder auf den Dachboden. Natürlich können die Kinder hier auch mit einbezogen werden und selbst entscheiden, was aus dem Kinderzimmer wandern soll. Wird innerhalb eines Jahres nicht nach diesen Dingen gefragt, kann man sie ohne schlechtes Gewissen entsorgen. Wer regelmäßig aufräumt, hat kein Problem mit großem Chaos, so kann man z. B. als Ritual einführen, dass jeden Abend vor dem Zubettgehen, die gröbste Unordnung beseitigt wird.

Wir diese Tipps beherzigt, kann in Zukunft sicherlich entspannter Ordnung halten.

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