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Der perfekte Spielenachmittag
Brettspiele begeistern Kinder
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Tipps für den perfekten Spielenachmittag

Gerade im Herbst und Winter, wenn die Kleinen nicht mehr draußen toben können, benötigt man ein alternatives Unterhaltungsprogramm für Drinnen. Wie wäre es da mal mit einem Spielenachmittag? So können Freunde und Familienmitglieder an einen Tisch zusammenkommen und das Gemeinschaftsgefühl wird gestärkt. Außerdem haben die Kinder Freude am Gewinnen, lernen aber auch, mit Niederlagen umzugehen.

So wird der Spielenachmittag ein Erfolg

Am besten die Freunde des Kindes frühzeitig einladen, so dass tatsächlich alle Zeit haben. Schon beim Einladen sollte darf geachtet werden, dass nicht zu viele oder zu wenige eingeladen werden. Man kann sich dabei an der Spieleranzahl der vorhandenen Spiele orientieren. Schließlich sollen ja alle mitspielen können bzw. keine Spiele wegfallen, weil nicht genügend Spieler vorhanden sind.

Natürlich möchte man die Teilnehmer auch mit Getränken und kleinen Snacks versorgen. Deshalb ist es wichtig, dass genügend Platz am Tisch ist. Wie wäre es z. B. mit selbstgemachtem Popcorn? Schnell und einfach zubereitet, ist es sicherlich ein Highlight für die Kids. Es funktioniert ganz einfach:

Man benötigt Mais, Zucker, Öl und einen großen Topf. Das Öl im Topf richtig heiß werden lassen, dann den Zucker einrühren. Dann den Herd ausmachen und den Mais kurz einrühren. Jetzt den Deckel auf den Topf legen. Jetzt könnt ihr schon hören, wie es losgeht! Ab und zu den Topf ein wenig schütteln. In einigen Minuten ist das Popcorn fertig.

Auswahl der Spiele

Das wichtigste am Spielenachmittag ist natürlich die Auswahl der Spiele. Entscheidend bei der Auswahl sollten Altersangabe und Spieleranzahl sein. Ein Spiel, für das ein Mitspieler zu jung ist und ihn überfordert, macht genauso wenig Spaß, wie ein Spiel bei dem die Kinder zu alt sind und sich langweilen. Sinnvoll ist, eine Vorauswahl von 3 – 4 Spielen bereitzustellen, aus denen dann ausgewählt werden kann. Hier kann man reihum jedes Kind nacheinander aussuchen lassen. Gut ist außerdem, wenn mindestens ein Kind das Spiel schon kennt. So kann es den anderen kurz erklären, wie es funktioniert. Dennoch müssen es nicht immer die Klassiker wie „Mensch ärgere dich nicht“ oder Monopoly sein. Einfach mal was Neues ausprobieren.

Nachfolgend möchten wir euch einige Spiele empfehlen:

Spinderella von Zoch

Nicht umsonst wurde dieses Spiel 2015 mit dem Preis „Kinderspiel des Jahres“ ausgezeichnet. In diesem dreidimensionalen Spiel geht es um die Spinnenbrüder Roberto und Klaus, die ihre Schwester Spinderella bis auf den Boden hinunter abseilen. Hier findet gerade der Ameisenmarathon statt. Jeder Spieler ist mit drei Ameisen im Spiel, die er versucht, als erster ins Ziel zu bringen. Spinderella fängt die Ameisen aber immer ab. Dabei können sich die Ameisen mit einem Rindenstück schützen, aber dann nicht mehr bewegen. Gewonnen hat am Ende, wer zuerst seine drei Ameisen ins Ziel gebracht hat. Spinderella ist ab sechs Jahren geeignet.

Pingi Pongo von Noris

Besonders süß finden wir dieses Spiel von Noris. Hier treten die Pinguine eine Reise zum Südpol an und hüpfen dabei von Scholle zu Scholle. Problematisch wird es, wenn eine Scholle bereits belegt ist. Dann kann man über einen schnelleren Wasserweg abkürzen, vorausgesetzt, der Orca ist nicht in der Nähe. Er taucht während des Spielverlaufs immer wieder auf. Gewonnen hat, wer seinen Pinguinfamilie als erstes sicher zum Südpol gebracht hat. Pingi Pongo ist für zwei bis vier Spieler ab vier Jahren geeignet.

Saus und Braus von Zoch

Hexe Winnie möchte einen Liebenstrank brauchen. Die Zutaten dafür sind aber kreuz und quer verteilt, so dass Winnie auf ihren Besen steigen und sie einsammeln muss. Durch den Zauberstab der Spieler wird die Flugrichtung der Hexe bestimmt. Sie kann eine Zutat allerdings nur einsammeln, wenn sie das passende Zauberrezept dazu findet. Hierzu sind wunderschöne Zauberbücher enthalten, die jedoch, um Verwirrung zu stiften, beim Erscheinen von Spinnen und Salamandern ihre Plätze tauschen. Das Spiel ist für 2 – 4 Spieler ab 5 Jahren geeignet.

Silhouette von Noris

Ein Spiel für Querdenker! Witz und Kreativität ist hier gefragt, man sollte „um die Ecke“ denken können. Ob eine Lösung stimmt oder nicht, hängt von den Mitspielern ab, die oftmals überzeugt werden müssen. Aus jeweils zwei Kärtchen müssen immer wieder neue Begriffe gebildet werden. Ähnlich wie beim Memory werden alle Karten zu Anfang verdeckt auf den Tisch gelegt und dann paarweise umgedreht. Gespielt werden kann ab mindestens zwei Spielern, empfohlen ist Silhouette ab 8 Jahren.

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